Meine Begegnung mit Bloody Mary

An einem besonders kalten Tag in Alberta war ich alleine im Haus meiner Gasteltern. Gut, nicht ganz alleine – die vier Hunde leisteten mir Gesellschaft. Sie wuselten um mich herum und leckten meine Hände ab.

Nach dem Spielen ging ich ins Badezimmer, um mir die Hände zu waschen. Ich drehte den Wasserhahn auf und stutzte. Das Wasser war blutrot! Anfangs nur leicht verfärbt, änderte sich die Farbe schnell in ein tiefes Rot. Ich kontrollierte meine Hände, ob ich vielleicht blutete und sich das Wasser deshalb verfärbte, aber… Ich war nicht verletzt.

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Der Geschmack des Abschieds

Die Eiswürfel klirrten im Pappbecher, doch mit dem Zen eines Ninja hielt ich meinen Kaffee ruhig, während ich meinen Koffer auf das Kofferband hievte. Verdammt. Warum hätte ich nicht tollpatschiger sein und meinen Kaffee verschütten können? Nein, jetzt war es zu spät. Wenn ich den Becher nun fallen lassen würde, wäre es nicht länger glaubhaft… Ich schulterte meine Tasche.

Nächster Stopp: Sicherheitskontrolle. Und da durfte man keine Getränke mitnehmen. Wie schade… Mit einem seligen Lächeln folgte mir John in Richtung Sicherheitsbereich.

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