An einem besonders kalten Tag in Alberta war ich alleine im Haus meiner Gasteltern. Gut, nicht ganz alleine – die vier Hunde leisteten mir Gesellschaft. Sie wuselten um mich herum und leckten meine Hände ab.
Nach dem Spielen ging ich ins Badezimmer, um mir die Hände zu waschen. Ich drehte den Wasserhahn auf und stutzte. Das Wasser war blutrot! Anfangs nur leicht verfärbt, änderte sich die Farbe schnell in ein tiefes Rot. Ich kontrollierte meine Hände, ob ich vielleicht blutete und sich das Wasser deshalb verfärbte, aber… Ich war nicht verletzt.
Die Wellentaucherin – Mein erster Surfkurs
Die Sonne wärmte meine Haut, während ich ungeduldig vor dem Eingang des Hotels stand und jedes vorbeifahrende Auto beobachtete. Ich sollte bereits vor 10 Minuten zu meinem Surfkurs für Anfänger abgeholt werden. Was, wenn ich sie nicht erkennen würde und sie weiterfahren würden? Ich biss mir nervös auf die Lippe.
„Die Wellentaucherin – Mein erster Surfkurs“ weiterlesenOrangenbäume und Nostalgie
Die Sonne scheint auf die alten Ziegel der Stadt. Beruhigende Klaviermusik spielt leise im Hintergrund und lässt das geschäftige Treiben um mich herum fast unwirklich wirken.
„Orangenbäume und Nostalgie“ weiterlesenErinnerungen an Okinawa
Ich war bereits einmal in Japan. Ich glaube, ich war damals 15 Jahre alt. Ich erinnere mich kaum, aber es fühlte sich an wie ein wahr gewordener Traum. Heute sind es nur noch Erinnerungsfetzen, die von diesem Traum übrig geblieben sind.
„Erinnerungen an Okinawa“ weiterlesenRegen über den Niagara-Fällen
„Du solltest da hingehen. Du wirst zwar enttäuscht sein, aber du musst es einmal gesehen haben.“ Egal, wen meiner Reisebekanntschaften ich von meinen Zweifeln bezüglich eines Besuchs der Niagara-Fälle erzählt habe – alle sagten sie dasselbe.
„Regen über den Niagara-Fällen“ weiterlesenDer Geschmack des Abschieds
Die Eiswürfel klirrten im Pappbecher, doch mit dem Zen eines Ninja hielt ich meinen Kaffee ruhig, während ich meinen Koffer auf das Kofferband hievte. Verdammt. Warum hätte ich nicht tollpatschiger sein und meinen Kaffee verschütten können? Nein, jetzt war es zu spät. Wenn ich den Becher nun fallen lassen würde, wäre es nicht länger glaubhaft… Ich schulterte meine Tasche.
Nächster Stopp: Sicherheitskontrolle. Und da durfte man keine Getränke mitnehmen. Wie schade… Mit einem seligen Lächeln folgte mir John in Richtung Sicherheitsbereich.
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